Lebensqualität in Wuppertals Quartieren stärken

Projektabschluss der „Wohlstands-Transformation Wuppertal“ (WTW)

Dietmar Bell begleitete auf Einladung von TransZent, einer Kooperation von Bergischer Universität und Wuppertal Institut, eine Bustour durch Wuppertal. Das Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit hat in diesem Projekt Fragen nach nachhaltigem Wirtschaften, Lebensqualität und urbaner Transformation in unserer Stadt in den Fokus genommen: Wo liegen Chancen für Wuppertal, welches Engagement besteht bereits, und wie können sich Akteure optimal vernetzen?

Gemeinsam besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Koordinatorin Katrin Maibaum von der BUW die kartierten Reallabore „Klimaquartier Arrenberg“, „Nordstadt / Mirker Bahnhof“ und „Wichlinghausen/Oberbarmen“ im Osten der Stadt. Weitere Projektbestandteile wie „B7-Sperrung“ und das Realexperiment „Willkommen im Quartier“, das sich speziell an Geflüchtete wendet, wurden skizziert und resümiert.

Ein zentrales Ergebnis des Projekts, das bei der Abschlussveranstaltung in der City Kirche vorgestellt wurde, ist der alternative Wohlstandskompass für Wuppertal.

Dietmar Bell nach der Veranstaltung: „Spannende Projekte, sehr vielseitig und nachhaltig angelegt. Die Zusammenarbeit von Machern und Wissenschaftlern hat sich wirklich gelohnt. Die Projekte haben und werden auch zukünftig unsere Stadt bereichern. So wird der Alternative Wohlstandskompass über Wuppertals Grenzen hinaus Wirkung zeigen. Nun gilt es, das erweiterte Wohlstandsverständnis und auch die Impulse aus dem Projekt zu verstetigen und für die Zukunft nutzbar zu halten.“