„Berufsperspektiven für NachwuchswissenschaftlerInnen dringend verbessern“

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An den Hochschulen ist die Lage für viele Promovierende und Postdocs hinsichtlich ihrer Beschäftigungsbedingungen prekär. Befristete Ketten- und Teilzeitverträge erlauben für einen großen Teil des wissenschaftlichen Nachwuchses keine planbare Berufsperspektive. Insbesondere auch die Arbeitsbedingungen und Karrierewege von Promovierenden müssen dringend verbessert und attraktiv gestaltet werden, wenn exzellentes akademisches Personal für Forschung und Lehre an den Hochschulen gehalten werden soll. Daher fordert die SPD ein „Gesetz für gute Arbeit in der Wissenschaft“. Dietmar Bell, wissenschaftspolitischer Sprecher, begründete für seine Fraktion in der heutigen Plenardebatte den Antrag.