„Machen Sie deutlich, dass es keinen Lehrbeauftragten an den Kunsthochschulen zukünftig schlechter gehen wird.“

Video zur Rede

Auf der Agenda des heutigen Plenums stand auch die Novelle des Kunsthochschulgesetzes. Die Landesregierung plant zwar mehr feste Stellen an Kunsthochschulen, will aber die dadurch entstehenden Mehrkosten durch Einsparungen bei den Lehrbeauftragten kompensieren. Zudem soll die Stellung der Lehrbeauftragten im Hochschulgefüge dadurch geschmälert werden, dass sie nicht mehr qua akademischer Qualifikation und Aufgabenstellung automatisch Mitglieder der Hochschule sind, somit wird ihnen demokratische Mitsprache verwehrt. Zukünftig soll dieser Status nur in Ausnahmefällten durch die Hochschulleitung verliehen werden. Diese Änderungen lehnt die SPD entschieden ab. Demgegenüber fordert sie in einem Änderungsantrag eine sozialverträgliche Perspektive für alle Beschäftigten, also auch für die Lehrbeauftragten, an den NRW-Kunsthochschulen.

„Wir stehen in der Pflicht!“

Existenz von freischaffenden KünstlerInnen und JournalistInnen sichern.

Mit der Situation von freischaffenden KünstlerInnen sowie JournalistInnen infolge von Corona befasst sich ein Antrag der SPD-Landtagsfraktion. Er soll Ende April ins Plenum eingebracht werden...