Kooperation über Ländergrenzen hinweg intensivieren

Um die Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg zu vertiefen, trafen sich die WissenschaftspolitikerInnen der SPD-Fraktionen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zu einem Arbeitsgespräch im Düsseldorfer Landtag.

Wesentlich ging es darum, auszuloten, in welchen Bereichen man die Kooperation in zentralen Fragen der Hochschul- und Wissenschaftspolitik für die Zukunft vertiefen kann. Inhaltlich beschäftigte man sich beim Treffen mit Fragen guter Arbeitsbedingungen für die Hochschulbeschäftigten, geothermischer Forschung und innovativer Steuerungsmodelle der Politikgestaltung (Governance).

Dietmar Bell, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Wir kamen darin überein unseren Austausch zu intensivieren. Es macht Sinn, von den Erfahrungen aus dem jeweils anderen Bundesland zu lernen. So können wir uns wechselseitig Impulse für die Formulierung sozialdemokratischer Hochschul- und Forschungspolitik geben. Denn klar ist, den Herausforderungen der Zukunft werden wir nur gerecht werden, wenn wir die Rahmenbedingungen von Wissenschaft und Forschung so gestalten, dass sie in einem dynamisch sich wandelnden gesellschaftlichen Kontext (Globalisierung, Digitalisierung und Klimawandel) mithin Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit liefern. Dafür müssen wir die besten Köpfe gewinnen und dafür brauchen wir eine sozialdemokratische Wissenschaftspolitik.“