Europa – Eine Chance für das Bergische Städtedreieck

Veranstaltung Citykirche, 28.01., 19:30 Uhr

Für nicht wenige Menschen erscheint die Europäische Union als ein abstraktes Gebilde, das mit ihrem unmittelbaren Leben vor Ort nur wenig zu tun. Fakt ist allerdings, dass beinah 70% aller Gesetze, Verordnungen und Erlasse durch die EU-Institutionen beeinflusst werden, mit unmittelbaren Auswirkungen, die uns konkret betreffen.

Europa ist dabei nicht nur ein ökonomisches Projekt, sondern hat uns auch die längste Friedensperiode auf unserem Kontinent beschert. Nicht zuletzt werden viele Maßnahmen in den europäischen Regionen durch EU-Mittel gefördert, die den wirtschaftlichen und sozialen Strukturwandel vorantreiben. Ebenso im Bildungsbereich werden mit EU-Mitteln zahlreiche Programme durchgeführt und Akzente gesetzt.

Wie profitiert das Bergische Städtedreieck von den Fördermöglichkeiten aus Brüssel? Welche nachhaltig wirksamen Projekte wurden realisiert, welche laufen noch und welche werden angestrebt? Welche Prozesse lassen sich dabei noch optimieren?

Dazu und zu anderen Fragen der Chancen und Möglichkeiten europäischer Programme für die kommunale und regionale Ebene diskutieren Vertreter aus den Städten Wuppertal, Remscheid und Solingen auf Einladung der SPD-Landtagsfraktion:

Europa – Eine Chance für das Bergische Städtedreick?

   Mo., 28.01., 19:30 Uhr,

City-Kirche, Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal

Auf dem Podium:

Dietmar Bell MdL, Eröffnung und Begrüßung

Josef Neumann MdL, Impulsvortrag u. Moderation

Dr. Stefanie Bluth, Stadtverordnete Remscheid

Martina Kissing, Europaförderung der Stadt Wuppertal

Stephan Vogelskamp, Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

Einlass ist ab 19:00 Uhr.